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Hier haben wir einige technische Informationen für Sie zusammengestellt.
Aus unserer langjährigen Erfahrung im Modellbau ergibt sich somit das Design und die technische Ausstattung unserer Futterboote.
Erfahren Sie, warum ein Fischfeeder so ist, wie er sein muß !!
Rumpfform : Mono, Trimaran, Katamaran
Mono : Instabil durch hohen Schwerpunkt, geringe Massenträgheit
Trimaran : Vorteile : etwas stabiler als Mono durch den Auftrieb der 2 äußeren Rümpfe
Nachteile : geringe Massenträgheit durch mittig liegendem Akku, Futterfächer nicht im Schwerpunkt.
Katamaran : Vorteile : sehr stabile Wasserlage durch 2 Auftriebskörper (Rümpfe), mit großem Abstand, Futterfach im Schwerpunkt, daher keine Lastigkeitsänderung (Änderung der Fahreigenschaften) bei Beladung.
Rumpfmaterial :
Holz : zieht Feuchtigkeit und fault
GFK : bei guter handwerklicher Ausführung sehr stabil und zäh, jedoch nur durch Lackierung/Gelcoat-
Abs/Asa : Kunststoffmaterial für Spritz oder Tiefziehwerkzeuge. Ist in unterschiedlichen Qualitäten erhältlich. Von uns nur in hochwertiger Qualität verarbeitet : UV-
Antriebe :
Jet-
Propeller : Vorteile : hoher Wirkungsgrad, dadurch hohe Leistung und geringer Stromverbrauch. Sehr wartungsfreundlich.
Akkus :
NiCd : (Nickel/Cadmium) schnellladefähig, jedoch durch den Memoryeffekt sehr Pflegeintensiv, daher ungeeignet
NiMH : (Nickel/Metallhydrid) schnellladefähig, der Memoryeffekt ist viel geringer als bei NiCd
Blei/Gel : Unseres Erachtens die Beste Lösung. Blei-
Fahrzeit :
Wir bekommen immer wieder die Frage nach der Fahrzeit unseres Fischfeeder
Die Fahrzeit eines Futterbootes hängt von vielen Faktoren ab: Geschwindigkeit, Größe, Akkukapazität, Leistung der Motoren, Gewicht, Rumpfform usw.
Entscheidend ist aber nicht die Zeit, sondern die Strecke, die das Boot mit einer Akkuladung erreichen kann.
Bei halber Geschwindigkeit erhöht sich die Reichweite noch erheblich, da der Rumpf weniger „Bugwelle“ schieben muß.
Fernsteuerung :
27 MHz : Einfache Spielzeugfernbedienungen mit geringer Reichweite, kann schnell durch z.B. CB-
35 MHz : Darf in Deutschland nur für Modellflug verwendet werden, Betrieb für Boote illegal.
40/41 MHz : 40 Frequenzen für ferngesteuerte Boote in Europa zugelassen.
Wichtig : Nur qualitativ hohe FM Fernsteuerungen aus dem Profi-
2,4GHz FASST Digitalfernsteuerung von Futaba : Zur Zeit die erste Wahl zur Steuerung von Booten, Flugzeugen, und Helicoptern. Keine Frequenzüberschneidungen mit anderen Fernsteuerungen! Keine Störungen durch andere Funkquellen möglich!
Einige Hersteller werben mit Systemen, die verhindern, dass das Boot außer Reichweite fährt. Braucht ein Fischfeeder nicht, denn in 1200m Entfernung kann man auch mit Fernglas das Futterboot nicht mehr sehen
Releasekupplung :
Fischfeeder Futterboote ist der Erfinder der Releasekupplung
Anzahl : Wir können jegliche Anzahl von Releasekupplungen an ein Boot bauen, nur, dass dann die Kupplungen nicht mittig am Boot sitzen. Das Boot zieht durch die Schnur zu einer Seite weg. Schnüre können sich verheddern. Besser: Montagen einzeln rausfahren.